… verlief nicht ganz so einfach wie erhofft, denn Jonka war doch sehr angestrengt. Inzwischen hat sie sich wieder erholt, und um die Welpen konnte sie sich auch gut kümmern. Dabei genoss sie es aber auch sehr, selbst auf dem Schoß bemuttert zu werden.
Hier erst mal ein aktuelles Familienbild zum Größenvergleich:
Die Hundekinder möchten nicht nur gesäugt werden, auch Pflege ist angesagt.
Jonka sucht bei dieser Anstrengung gelegentlich auch Abstand. Seit ein paar Tagen möchte sie auch wieder Zeit bei der restlichen Familie verbringen oder uns auf kurzen Spaziergängen begleiten.
Die Welpen sind außer mit Trinken hauptsächlich mit Wachsen und Schlafen beschäftigt.
Was man auf den Fotos noch nicht erkennen kann, sind erste Gehversuche und das Öffnen der Augen.
Hier wieder der IKEA-Ball zum Größenvergleich:
Jonka betrachtet neugierig die Vorbereitungen für die Fotogalerie:
Kalle hat zwei Buchstaben seines vorläufigen Namens eingebüßt: Er heißt nicht mehr „Kamelle“. An Gewicht hat er aber zugelegt, er wiegt heute 457 Gramm und somit 192 Gramm mehr als bei seiner Geburt.
Kokolores ergeht es ähnlich, sie wird nur „Koko“ genannt, genaugenommen „die dicke Koko“, denn bei einer Gewichtszunahme von 267 Gramm kommt sie auf 572 Gramm, etwas übertrieben für einen Kleinpudel in diesem Alter. Und wer genau hinschaut, entdeckt auch noch das falsche Glücksschwein, das gehört eigentlich zu Klamauk.
Konfetti behält seinen Namen in voller Länge. Der passt, denn er ist im Wurf der bunteste und kleinste mit einem Gewicht von 389 Gramm bzw. einer Zunahme von 149 Gramm. Das sieht nur im Vergleich zu den Geschwistern wenig aus, sind aber völlig normale Werte. Er erkämpft sich volkommen selbstständig zwischen den größeren seinen Platz an der Milchbar.
Klimbim hat in der ersten Woche 164 Gramm zugenommen und wiegt heute 471 Gramm.
Klamauk wollte auch unbedingt die 500-Gramm-Marke erreichen: Das ist ihr mit einer Gewichtszunahme von 216 Gramm bei jetzt 504 Gramm gelungen.
Nochmal Frohe Ostern für alle und der Hinweis, dass alle Welpen vergeben sind!
Im Gegensatz zu Jonkas ersten beiden Würfen bleibt diesmal das Verhältnis zwischen den Geschlechtern ausgeglicher. In einem Punkt behalten Jonkas Kinder aber eine Besonderheit bei: Die Mädels sind größer und schwerer als die Jungs. Ansonsten verlief die erste Woche völlig unspektakulär.
Die nächsten Bilder stammen aus den ersten Tagen.
Klimbim zeigt hier am zweiten Lebenstag noch den Bauchnabel und die noch rosa Nase. Bemerkenswert, dass sie in diesem Alter schon auf dem Rücken liegen kann. Dazu ist eine gewisse Bauchfüllung nötig.
Trinken und Schlafen sind die Hauptbeschäftigungen.
Hier kann man erkennen, dass Farbe ins Spiel kommt.
Von oben sieht dieser „zur Zeit schönste Hundehaufen der Welt“ nämlich hauptsächlich schwarz aus.
Gegen Ende der ersten Woche sind die Welpen im Vergleich zu ihrer Mutter schon deutlich größer als am Anfang.
Und zur besseren Vorstellung der momentanen Größe ein IKEA-Ball neben den Welpen. Spielzeug brauchen sie im Moment noch nicht.
Jonka lässt mich mit ihren Kindern auch mal unübliche Dinge anstellen, wobei sie sich gern überzeugt, dass die Kleinen leise bleiben und somit alles in Ordnung ist.
Hier ein Osternest der besonderen Art:
Und weil immer noch Anfragen kommen: Alle Welpen sind vergeben, sogar die fürs nächste Jahr sind weitgehend reserviert!
Gestern Abend machte Jonka klar, dass sie ihren Welpenbauch lang genug getragen hat, und so fing sie mit Geburtsvorbereitungen an. Ans Licht kamen erstmals weniger Welpen als im Ultraschall gesichtet, dafür waren richtige „Brocken“ dabei. Hier das allererste Bild direkt danach:
Der K-Wurf wird uns wahrscheinlich als „Korona-Wurf“ in Erinnerung bleiben. Aber er ist schon vorher zur Karnevalszeit entstanden, und so bekommen alle erst mal dazu passende Namen.
Leider streikt die Kamera mal wieder, so dass es heute Handy-Bilder gibt, und da habe ich erst zu spät bemerkt, dass man auch ein Blitzlicht zu Hilfe hätte nehmen können. So erscheinen die Welpen besonders dunkel. Und es ist diesmal auch keine Apricot-Farbklecks dabei.
Und jetzt zu den einzelnen Welpen:
Jonka hatte eine Stunde lang Presswehen bevor um 2.11 Uhr der erste Junge ans Licht kam. Er wog 265 Gramm, bekam ein graues Bändchen, ein grünes Glücksschwein und den Namen „Kamelle“. Wir gingen erst mal davon aus, dass er den Geschwistern den Weg bereitet hat.
Als nächstes kam um 2.52 Uhr ein dickes Mädchen mit einem Geburtsgewicht von 305 Gramm. Sie trägt ein rosa Bändchen und den Namen „Kokolores“ (das heißt „Unsinn“ und ist Idas Zweitname).
Der nächste Junge kam dann recht schnell um 3.09 Uhr. Er ist mit 240 Gramm der Kleinste im Wurf, bekam ein blaues Bändchen und den Namen „Konfetti“.
Beim nächsten Mädchen musste sich Jonka richtig anstrengen. Um 5.00 Uhr war es endlich soweit, und mit „Klimbim“ kam ein Riesen-Baby von 307 Gramm zur Welt. Ihr Halsbändchen ist gelb.
Den Abschluss bildete um 5.33 Uhr das letzte Mädchen, nämlich „Klamauk“. Sie wog 288 Gramm und bekam ein orangrotes Bändchen.
Nach der Anstrengung der Geburt ging es Jonka gleich viel besser. Sie bemuttert ihre Welpen ganz routiniert, und die Kleinen sind zufrieden an den Zitzen angedockt.
Eigentlich war ein Wurf von „normaler“ Größe schon komplett reserviert, aber jetzt kommt es etwas anders: Jonka wurde früher läufig als gedacht, wahrscheinlich wegen des fehlenden Winters. Zu früh für einige unserer Interessenten, andere wiederum haben schon anderweitig ein vierbeiniges Familienmitglied adoptiert. Und im Ultraschall zeigt sich: Es wird ein großer Wurf! Jedenfalls erwarten wir Anfang April Welpen, von denen einige noch „frei“ sind.
Update 12.03.: In den letzten Tagen gab es reichlich Anfragen nach den Welpen, so dass alle höchstwahrscheinlich von ihren zukünftigen Familien erwartet werden. Daher können wir vorläufig keine weiteren Interessenten für diesen Wurf berücksichtigen.
Jonka lässt es sich gut gehen und genießt ein bisschen mehr „Verwöhn-Aroma“.
Für uns überraschend kam Ralou nach über 7 Jahren aus gesundheitlichen Gründen (der Zweibeiner) wieder zu uns zurück.
Er hat sich schnell wieder eingelebt, unser Sunnyboy ist nach wie vor ein toller, unkomplizierter Hund. Wir suchen trotzdem ein neues Zuhause für ihn, aus zwei Gründen: Läufige Hündinnen im Haus bedeuten für einen intakten Rüden zwangsläufig Aufregung und etliche stressige Tage. Das möchten wir ihm und uns möglichst ersparen. Außerdem gehörte es zu Ralous Aufgaben in den letzten Jahren, einen Zierfischteich vor Nachbarskatzen zu schützen. Das bedeutet, dass er hier nur unter Aufsicht mit den Katzen zusammen sein kann. Er hört zwar sehr gut, muss aber gelegentlich daran erinnert werden, dass unsere Katzen zum Haushalt gehören.
Ralou ist im wahrsten Sinn des Wortes „gesund und munter“. Er ist tierärztlich durchgecheckt, nichts zu finden. Er zeigt sich offen und freundlich, kommt auf Ruf zurück, ist dabei recht stürmisch. So lernt er gerade, dass Anspringen bei einem 12,5 kg-Powerpaket nicht erwünscht ist.
Insgesamt ist Ralou, besonders auch von Charakter und Gesundheit her, ein Sonnenpudel, wie man ihn sich nur wünschen kann.
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