Weil die diesjährigen Welpen zum Zeitpunkt des Sonnenpudeltreffens noch zu klein waren, gab es im Oktober wieder ein Junghund-Treffen. Der G-Wurf war auch fast komplett, leider konnten vom F-Wurf einige nicht kommen oder mussten noch kurzfristig absagen, immerhin wurde er durch Freddy vertreten.Bis zum Gruppenbild musste aber auch Freddy schon wieder gehen, so dass sich hier der G-Wurf präsentiert: Von links Oma Lambada, Mama Biquette, Missie, Muffin, Gisou, Baldo und Papa Ralou.Beim munteren Durcheinander verstanden sich alle prächtig, … … und bei so vielen Junghunden war auch immer etwas los. Zaungäste beobachteten lieber. Wettermäßig hatten wir Glück: Ein strahlender Herbsttag.
Und als besonderen Luxus bekamen wir Einzelfotos von allen Sonnenpudeln, Danke Sylvia!Freddy allein spricht schon für eine Wurfwiederholung mit Jonka und Argo. Baldo ist der erste Sonnenpudel, der regelmäßig (und mit Freude) eine Hunde-Tagesstätte besucht. Muffin wurde erwartungsgemäß der größte und bringt am meisten Temperamtent mit.Gisou übte Präsentation für ihre erste Ausstellung, die sie am folgenden Wochenende erfolgreich besuchte. Außerdem hatte Gisou ihre pudelige Mitbewohnerin Merry mitgebracht, eine Halbschwester von Lambada. Missie liebt Wasser genauso wie Jonka, und das als Biquette-Tochter! Papa Ralou traf erstmals seinen Nachwuchs.Er brachte sein Rudel mit: Fanny, eine Tante von Biquette (da gibt es einige Gemeinsamkeiten) und Toypudelmädchen Tini.nochmal Gisou, flankiert von ihren Eltern. Und dann die ganze Junghund-Schar auf der Mauer. Achtung – fertig- los…. Und hier nochmal die G-Wurf-Geschwister. Es freut immer wieder, wenn man ehemalige Welpen später als gut in ihre Familien integrierte Hunde wiedersieht. Den G-Wurf können wir als gelungen bezeichnen.
Jetzt sind wir schon über einen Monat zurück, also höchste Zeit, ein bisschen über unseren diesjährigen Urlaub zu schreiben.
In der Normandie angekommen mussten wir feststellen, dass unser Fotoapparat streikt. Aber es gibt ja Handys…..Hier zeigen wir unsere mitgebrachten und einige „ausgeliehene“ Hunde auf der Terasse vorm Ferienhaus.Jonka musste ihre neue Leine nochmal extra zeigen. Bei einigermaßen stürmischem Wetter war es gelegentlich drinnen gemütlicher. Aber jeden Tag ging es mindestens ein Mal an den Strand. Hier die Aussicht vom „Krater“ aus. Rechts hinten keine Welle, sondern die Kanalinsel Jersey.Die Wolken spiegeln sich auf der Wasserfläche überm Sand, so niedrig, dass sich sogar Biquette die Füße nass macht. Lacey genießt den Urlaub. Als älteste war sie schon am häufigsten dabei.Lambada fühlt sich dort auch pudelwohl.Jonka ist nur wegen des Leinenfotos angeleint. Sie war wieder mal immer die nasseste von allen. Auch zuhause platscht sie begeistert durch jede Pfütze.Kleiner Hund ganz groß: Ivy wurde im Urlaub endlich fertig getrimmt.Im September ist für uns kein Badewetter, aber genau richtig für Strandspaziergänge.Hier sind mal fast alle auf einem Bild. Zwei, die sich besonders gut verstehen: Lambada und Lacey.Bei kleinen Kurzgängen kombinieren wir gern einen „vernünftigen“ Hund (hier Lacey) mit einem jüngeren (hier Jonka). Versuch eines Selfies: Lacey ist mit drauf, von Jonka nur die Nase.Beim Aprilwetter gab es öfter Regenbögen. Hier einer über Jersey. Bis der Hund davor in Stellung saß war der Regenbogen leider schon wieder unsichtbar. Der obligatorische Sonnenuntergang darf auch nicht fehlen.Danach sieht man durch ihre Farbe nur noch Lacey.
… ist schon bald vorbei, und manche wundern sich, dass so wenig vom F- und G-Wurf zu sehen war.
Das liegt daran, dass es inzwischen eine Sonnenpudel-Facebook-Gruppe gibt, wo vor allem diese beiden letzten Würfe immer wieder Beiträge einstellen. Die Gruppe steht natürlich auch allen anderen Sonnenpudel-Familien offen, bitte einfach bei mir melden.
In letzter Zeit haben wir Muffin besucht. Mit dabei waren Jonka und Biquette, die uns auf dem Rückweg in ein Outlet begleiten durften – aber nur im Buggy. Muffin ist gerade im Zahnwechsel und wiegt als echter Gigant schon gut 10 kg.
Gino kam bei uns vorbei und ist hier neben Mama Biquette zu sehen:
Ansonsten noch ein TV-Tip für alle, die am kommenden Freitag Zeit haben: Die Sendung „Expedition in die Heimat“ am 25.8. im SWR zeigt das Fränkische Seenland. Dort machte Bella zur Drehzeit Urlaub, und der Kameramann war von ihr so angetan, dass es hieß: „Ob von den Leuten etwas kommt ist noch ungewiss, aber der Hund kommt auf jeden Fall!“
Weil es eine Weile lang Probleme mit dem Laden von Fotos gab, können diese erst jetzt eingestellt werden. Danke dafür an die Familie von Cleo und Wilma!
Cleo und Wilma waren schon am Vorabend angereist, so dass auf diesem Bild auch die damals läufige Jonka (rechts) zu sehen ist.
Lacey genießt ja immer, aber da hat jemand eine ganz besonders gute Streichelstelle gefunden!
Hier steht Rosi mit Oma Lambada. Manche hatten ganz fürsorglich Decken und Körbe mitgebracht. Diese wurden aber überwiegend von unseren eigenen Hunden getestet und für gut befunden. zwei kleine, aber lebhafte Schwestern: Rosi und Wilma
und hier noch ein „Mauerbild“ mit Nuschka, Wilma, Cleo, Akina und Sully.
Weil wir für die Youngsters von diesem Jahr ein eigenes Treffen im Herbst vogesehen haben kamen diesmal nur „richtig erwachsene“ Sonnenpudel. Der A-Wurf war mit Nuschka vertreten, der B-Wurf mit Bella und Biquette, vom C-Wurf kamen Cleo, Cody und Sully. Beim D-Wurf gab es die meisten Terminprobleme, so dass nur Akina kommen konnte, dafür waren immerhin vom E-Wurf Mila, Wilma und Rosi dabei. Jonka blieb wegen Läufigkeit hinter verschlossener Tür, Mowgli war deshalb an diesem Wochenende sozusagen „zu Besuch bei Freunden“.
Das Wetter blieb trotz schlechter Vorhersage ganz passabel, wenn sich die Sonne auch rar machte. Einige der Zweibeiner lernten sich neu kennen, und die Sonnenpudel verstanden sich sowieso. Immer wieder erstaunlich, welch große Bandbreite allein in diesen vier Würfen von Mutter Lambada und Tochter Biquette steckt. Und richtig spannend werden auch die Unterschiede zwischen Biquettes E- und G-Wurf, obwohl die Väter immerhin Brüder sind.
Leider waren die meisten unserer „Mauer-Bilder“ unscharf, aber Akinas Familie hat ausgeholfen. Danke dafür!
Dies ist das einzige Bild mit Lacey. Die hatte dann keine Lust mehr und machte einen Ausflug in den großen Garten. Neben ihr Mila, die auf keinem weiteren scharfen Bild mehr komplett zu sehen ist.Wilma, Cleo, Lambada, Biquette, Bella, Akina, Nuschka und Rosi Rosi, Lambada, Nuschka, Wilma, Cleo, Akina und Sully Mila, Bella, Rosi und Lambada Nuschka, Wilma, Cleo, Akina und Sully
Sully hat seine beiden Border Terrier-Kumpels mitgebracht. Und Cody musste „umständehalber“ an der Leine bleiben wegen unwiderstehlicher Pudelmädchendüfte.
In unserem Garten gibt es eine Vogelfutterstelle an einem Platz, der für die Hunde unzugänglich ist. Die Vögel lassen etliche Sonnenblumenkerne zu Boden fallen, und abends in der Dämmerung gibt es Interessenten dafür – nicht besonders scheu, dafür gelegentlich sehr lautstark. Beim Versuch, den stacheligen Besuch auf einem Foto fest zu halten kam es dann plötzlich zu einem Hochzeitsbild:
Jetzt steht dort jeden Abend in der Dämmerung ein Näpfchen mit Katzenfutter. Vielleicht können wir dann demnächst kleine Sonnenigel beobachten…
P.S. Gestern Abend wartete unser Dreibein Smiley schon ganz freudig gespannt auf die Extra-Nachtportion. Aber inzwischen kam auch spezielles Igelfutter an, das ihr hoffentlich nicht so gut schmeckt.
Gino hinterlässt als letzter Gigant mit 5,5 kg hier eine erstaunlich große Lücke, nachdem mein Alltag sich Monate lang um Welpen gedreht hat. Auch Biquette, Jonka und sogar Lambada werden den „kleinen“ Spielkumpel vermissen, während Mowgli und Ivy wieder mehr Freiräume genießen können und das geduldige Kindermädchen Lacey still aufatmet.
Gino hat es dabei gut getroffen: Er tritt die Nachfolge eines Pudels in der Pfalz an, darf heute noch zünftig zu einem Weinfest, und bald ist schon ein Urlaub geplant. Grüß Frankreich von uns, Gino!
Voller Wiedersehensfreude begrüßten sich Mutter und Sohn. Filou sollte beim heißen Sommerwetter ein wenig Wolle verlieren und trotz Bart als Pudel erkennbar sein.
Nach der Sitzung auf dem Trimmtisch zeigte er neben Jonka, dass er sie von der Größe her schon bald überholen wird.
Besonders begeistert waren Filou und Gino, dass sie aneinander gleichgesinnte Spielpartner fanden.
Gestern habe ich im Garten die Akelei fotografiert – und dabei „Landschaft“ am Foto eingestellt.
Deshalb sind heute alle Pudelbilder unscharf. Und dabei habe ich es sehr genossen, Muffin, Missie und Benni in der Hundeschule Aschaffenburg zur Welpenspielstunde zu treffen. Danach gab es wegen Sommerhitze einen kleinen Spaziergang im Schatten. Leider mussten die Hunde wegen Nähe zur Straße an der Leine bleiben, was zu einigen „Verwicklungen“ führte. Auch wenn die Bilder unscharf sind, einen kleinen Eindruck vermitteln sie doch. Ein Trost, dass sowieso kein „perfektes“ Motiv dabei war. Vielleicht klappt es ja nächste Woche besser….
Gisou fühlte sich schnell ganz zu Hause. Sie hat schon alle anderen Hunde der Kern- und erweiterten Familie kennen gelernt, zeigte sich dabei selbstsicher und doch nicht zu frech. Mit der Großtante Merry hat sie schon bald gespielt. Stubenreinheit ist dank einer erfahrenen Beobachterin kein Problem.
In der Welpenschule hat Gisou brilliert. Man hätte nicht gedacht dass sie erst 9 Wochen alt ist. Sie hat es super gemacht.
Den ersten Spaziergang mit den Großen hat sie weitgehend in einer Tasche verbracht, danach aber durfte sie im Kinderwagen mit Knabberli mit auf den großen Spaziergang. Es hat ihr offenbar gut gefallen. Sie war ganz entspannt und hat die grossen „Vögel“ am Himmel bestaunt.
Mit kleineren Vögel in Form von Hühnern lebt Gisou zusammen, kann sich auch schon mit ihnen auf freier Fäche bewegen.
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Muffin hat sich bei der Autofahrt nach Hause nach 10 Minuten beruhigt. Dort musste er anfangs alles in seiner Umgebung erst mal genau untersuchen – mit Nase und Zähnen.
Als aktiver Sohn seiner Mutter Biquette hält er seine neue Familie auf Trab.
Bei dem heißen Wetter legt er mittags eine Pause ein, um dann abends kräftig aufzudrehen. Er wird schon ansprechbarer, aber die nächste Zeit bedeutet noch einige Arbeit für Zwei- und Vierbeiner.
Immerhin kann er schon gut in seiner Box zur Ruhe kommen und schlafen. Ich habe mich sehr gefreut, ihn, Missie und Benni zur Welpenspielstunde zu treffen. Und nächste Woche beginnt der Unterricht für Muffin!
Baldo war auf der Autofahrt brav und hat gleich danach fleißig gefressen. Sein neues Hundesofa scheint ihm zu gefallen, aber nachts scheint er unter dem Bett besser zum schlafen als in seinem eigenen.
Auf einer Waldwiese hat er schon viele Fahrradfahrer und Spaziergänger gesehen und nette vierbeinige Kollegen kennen gelernt. Er lässt sich schon brav kämmen, akzeptiert-wenn auch skeptisch- den Handstaubsauger und hat keine Angst vor Schermaschinengeräuschen. Die Zahnpasta schmeckt und Appetit hat er nach wie vor.
Bei Missie läuft alles bestens. Ihre Geschäfte hat sie bereits draußen erledigt, die Nacht durchgeschlafen.
Das Gassi gehen klappt auch gut, gestern durfte sie einen Hasen, Pferde und Ziegen kennen lernen.
Die Pferde waren am Anfang ziemlich erschreckend, aber bald ging sie schon fast ohne Zögern dran vorbei.
Sie läuft sehr selbstbewusst durch Wohnung und Hof. Auch mit den Kindern klappt es besser als erwartet, so dass beide Seiten ihren Spaß haben.
Und Gino? Der letzte Gigant wartet noch zwei Wochen bis er abgeholt wird. Solange lernt er, was so eben zum Hundeleben gehört. Aber Spiel und Spaß mit den anderen Sonnenpudeln kommen auch nicht zu kurz!
Schon vorgestern ist Missie nach Hessen aufgebrochen. Sie soll einmal Reitbegleithund werden, hat aber noch mehr Tiere und Kinder zur Gesellschaft. Und als Glücksfall dazu: In die Nachbarschaft ist ein gleichaltriger Welpe eingezogen…
Baldo fuhr heute Richtung Landeshauptstadt. Er wird als erster Sonnenpudel gelegentlich eine Hundetagesstätte besuchen. Ansonsten ist er der erste Hund in einer jungen Familie und wird sich hoffentlich so vorbildlich benehmen, dass irgendwann der geplante Zweithund einziehen kann.
Die weiteste Reise hat heute morgen Gisou angetreten, nämlich in die Schweiz, aber sozusagen zur Verwandtschaft. Sie wird dritter Hund im Rudel zu einer Holländischen Schäferhündin und einer Halbschwester ihrer Oma Lambada. Außerdem werden ihr Hühner und Meerschweinchen Gesellschaft leisten. Und damit keine Langeweile aufkommen kann, haben ihre Zweibeiner einiges mit ihr vor…
Muffin zog nach Nordbayern, auch zu einer schon Pudel-erfahrenen Familie. Dort wird er von Erwachsenen und vor allem den Kindern schon sehnsüchtig erwartet.
Für die letzte Galerie der „kleinen Giganten“ kam mal wieder der Puppenwagen zum Einsatz, und um diesem Namen gerecht zu werden haben alle nochmal kräftig zugenommen. Nach der ersten Spielrunde am Sonntagmorgen zeigten sich die Welpen schön müde und kooperativ.
Gisou hat in dieser Wocher 530 Gramm zugenommen und wiegt jetzt 3320 Gramm.
Gino wiegt sogar 3610 Gramm nach einer Gewichtszunahme von 620 Gramm.
Muffin war mal wieder am hungrigsten: Er hat 700 Gramm zugelegt, so dass er 4010 Gramm auf die Waage bringt.
Baldo hat genau die 3000 Gramm erreicht bei einer Zunahme von 380 Gramm.
Nur Missi bleibt einigermaßen im Kleinpudelformat mit 2670 Gramm. Sie hat letzte Woche 400 Gramm zugenommen.
Natürlich musste man sich dieses neue „Ding“ genau anschauen…
Das Highlight der Woche war zweifellos der Ausflug zu Freddy:
Außer gemeinsamen Rennspielen und Kräftemessen gab es auch neues Spielzeug… … und sogar eine Wasserstelle: Dazu Klettermöglichkeiten und überhaupt viel Anregung. An diesem Tag haben sie gut geschlafen!
Zuhause kommen die kleinen Giganten trotz einiger neuer Beschäftigungsmöglichkeiten gelegentlich auf unpassende Ideen:
So sind wir recht zufrieden, wenn sie sich endlich einen gemütlichen Platz zum Ausruhen suchen. Draußen ist das Gras im „großen Auslauf“ gemäht, so dass sie neues Gelände erkunden können: Besonders begeistert wurden die Wühlmaus-Grabungen der Großen verfolgt: Auch sonst gibt es viel zu entdecken: Ein bisschen Schmuck im Pudelfell stört dabei überhaupt nicht: Die üblichen Kampfspiele kommen auch nicht zu kurz: Und nach getaner Arbeit ist der Platz unterm Liegestuhl genau richtig zum Ausruhen:
Letzte Woche machten wir uns mit dem G-Wurf, Lacey als Kindermädchen und Jonka auf den Weg in den Spessart zu Freddy. Mit dem Wetter hatten wir ausgesprochenes Glück, und nach einer einstündigen Fahrt durch wunderschöne Frühlingslandschaft erwartete uns außer Freddy mit Zweibeiner ein perfekter „Welpenauslauf“. So konnte ohne weitere Vorbereitungen gleich ausgiebig gespielt werden.
Die Bilder der kleinen Giganten folgen morgen bei deren Wochenbericht.
Erstaunlich, wie groß Freddy neben seiner Mutter Jonka schon wirkt.
Ansonsten ist er gut geraten und macht schon fleißig Werbung für unsere Sonnenpudel.
Gisou hat nicht sehr lange überlegt, was sie mit dem komischen Vogel im Napf anstellen könnte (s. u.). In der letzten Woche hat sie 430 Gramm zugenommen, so dass sie jetzt 2790 Gramm wiegt.
Gino hat ebenfalls 430 Gramm zugenommen und wiegt heute 2990 Gramm. Er war zu munter für ein zweites Bild im Sitzen.
Muffin musste „nachsitzen“ (also etwas später nochmal posieren) bis wir mit seinen Bildern zufrieden waren. Er wiegt schon 3310 Gramm bei einer Gewichtszunahme von 490 Gramm.
Baldo ist als „Apricose“ bei schlechtem Wetter leichter zu fotografieren. Er hat 360 Gramm zugenommen und wiegt jetzt 2620 Gramm.
Missi hat auch schon ein gutes Kleinpudelgewicht: 2270 Gramm sind es heute bei einer Zunahme von 250 Gramm.
Und hier mal ein Eindruck, was die kleinen Giganten so alles treiben, wenn sie nicht gerade still sitzen:
In der 7. Woche wurden wir vom Wetter zwar nicht verwöhnt, aber ausgelassenes Toben und Erkunden im Welpenauslauf war doch häufiger möglich.
Auch Erdarbeiten wurden begonnen… … und die schmutzigen Pfoten und Nasen kann man dann am Liegestuhl abwischen: Der Liegestuhl ist wie bei allen Würfen sehr attraktiv, auch für die üblichen Kampfspielchen: Im Haus waren die Boxen eigentlich dazu gedacht, die Welpen schon mal daran zu gewöhnen. Unsere Katzen sehen das anders… Hier hat Baldo erfolgreich das von Hugo geklaute Kaninchenohr zurückerobert: Hedwig lässt sich wieder viel gefallen. Gisou schläft dabei einfach weiter: Unser erster Auto-Ausflug am 1. Mai endete witterungsbedingt in einem fremden Wohnzimmer, wo sich die Welpen im mitgebrachten Laufstall wie zuhause fühlten und sogar ausschließlich ihr (ebenfalls mitgebrachtes) Rasenklo benutzten.
Gestern hatten wir dafür mehr Glück mit dem Wetter. In immerhin 100 km Entfernung verbrachten wir etliche Stunden draußen mit vielen neuen Eindrücken:Die „großen“ Hunde durften später mit den Kindern spazieren gehen. Davor spielte Lacey Babysitter bei den Kleinen, … … während die anderen erwachsenen Hunde im Extra-Laufstall nebenan zuschauten.So viele Menschen, Pferde und Hühner machen ganz schön müde, so dass nach Rückfahrt und Abendfutter der Tag ungewöhnlich ruhig ausklingen konnte.
Diesmal haben wir unsere kleinen „Giganten“ wirklich aus dem Schlaf geholt, so dass sie recht brav sitzen geblieben sind.
Gisou wiegt mit 6 Wochen 2360 Gramm und hat 330 Gramm zugenommen.
Heute gibt der „graue bzw. schwarze“ Rüde seinen Namen bekannt: Er heißt „Gino“, hat in der letzten Woche 520 Gramm zugelegt und bringt 2560 Gramm auf die Waage.
Der „rote“ Rüde heißt „Muffin“. Und damit der Name auch mit „G“ beginnt, lautet er ganz offiziell später in der Ahnentafel: „Graf Muffin von Hettig en Beuern“. Bei der Gewichtszunahme ließ er sich nich stoppen, so dass er mit 530 Gramm mehr als letzte Woche jetzt 2820 Gramm wiegt.
Baldo hat 290 Gramm zugenommen und wiegt heute 2260 Gramm.
Galadriel hat jetzt auch einen Rufnamen. Über die letzten beiden Buchstaben ihres Namens kam sie auf „Elli“, von dort war es nur ein kleiner Schritt zu „Miss Elli“, und gerufen wird sie jetzt „Missi“. Auch sie hat die 2 kg schon mit 6 Wochen überstiegen, wiegt 2020 Gramm bei einer Zunahme von 270 Gramm.
Diese beiden Bilder sind eigentlich beim Gähnen entstanden. Sie zeigen aber einmal ein gefährliches Raubtiergebiss und irgendwie das Gegenstück dazu:
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